Vertrauensmanagement als stabilisierender Faktor bei organisatorischen Innovationen

Problemstellung

Schnelllebigkeit und Komplexität organisatorischer Innovationen nehmen zu. Gleichzeitig verdichten sich die Hinweise, dass dabei die erhofften Effekte hinter den Erwartungen zurückbleiben. Die Fähigkeit und Bereitschaft der Mitarbeiter zum Wandel wird offensichtlich allzu oft strapaziert. Hier zeichnet sich ein zunehmender Vertrauensverlust ab, wenn die Stabilität und Verlässlichkeit des eigenen Handlungsrahmens angesichts eines „exzessiven Changes“ schwindet.
Die Widersprüchlichkeiten zwischen erwarteter Flexibilität und erwarteter Stabilität mehren sich. Die soziale Komplexität eskaliert für viele Mitarbeiter/-innen. In dieser Situation stellt sich die Frage, wie schwindendes Vertrauen in vielen Unternehmen bei organisatorischen Innovationen wieder gewonnen bzw. Vertrauensverlust vermieden werden kann. Vertrauensmanagement wird damit zum wichtigen Element betrieblicher Innovationsstrategien.

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